Charlie Bartlett | 4*

Der Teenager Charlie Bartlett entstammt einem vermögenden Haus. Er wird aus einer privaten Schule hinausgeworfen. Seine Mutter Marilyn findet keine private Schule mehr, die bereit wäre, ihn aufzunehmen. Danach geht er in die von dem unter einem Alkoholproblem leidenden Geschichtslehrer Gardner geführte Schule, wo er zuerst als unangepasst gilt.

Charlie beginnt, seinen Mitschülern Ratschläge zu erteilen und ihnen Medikamente zu verkaufen, die er sich selbst unter Vorwänden von seinem Psychiater verschreiben lässt, wonach er als Psychiater der Schule gilt und beliebt wird. Später befolgt er auch die Ratschläge selbst und baut eine Liebesbeziehung mit Susan, der Tochter des Schuldirektors, auf.

Gardner möchte diese Verbindung unterbinden, treibt dabei aber seine Tochter immer weiter von sich weg. Nachdem Gardner eine Kundgebung gegen eine Kameraüberwachung gewaltsam auflösen lässt, wird er entlassen. Als Charlie sich bei Gardner entschuldigen möchte, trifft er Gardner völlig betrunken und mit einer Waffe an. Gardner schießt wahllos in den Pool und in die Luft, und hält die Waffe zum Schluss nahe an den Kopf. Charlie denkt, dass Gardner Selbstmord begehen will, versucht dies zu verhindern und fällt in den Pool. Gardner springt hinterher, um ihn zu retten. Scheinbar ausgenüchtert sprechen sich die Beiden aus und schauen sich daraufhin eine Schulvorstellung an, bei der Susan eine Rolle übernahm.

Am Ende übernimmt Gardner eine Stelle als Lehrer.

-

zu flach. allerdings mag ich robert downey jr.s darstellung, vielleicht wegen meiner irrationalen sympathie für alkoholiker, und es gab eine unbezahlbare szene, in der charlie, high von ritalin, am klavier sitzt und ray charles imitiert.

  1. gesehen posted this